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Hassposting auf Facebook – Lehrplatz gekündigt

Anonymität gibt es (Gott sei Dank) im Netz immer weniger
Dies sollte man bedenken, wenn man vor allem gewalttätige Postings absetzt.

Das Beitragsbild ist der Auslöser für ein Hassposting, dass meiner Meinung nach seines Gleichen sucht. Am 19.07.2015 hat die Freiwillige Feuerwehr Feldkirchen an der Donau in einer beispiellosen Aktion etwas getan, was nicht selbstverständlich ist. Bei 36 Grad im Schatten, fuhren sie mit ihren Tankfahrzeugen zu einem nahegelegenen Flüchtlingslager um dir dort aufgenommenen Personen etwas abzukühlen. Spaß stand definitiv im Vordergrund.

Dies belegten auch viele Fotos, die von der Feuerwehr auf der Facebookseite gepostet wurden. Die Aktion bekam weltweit (!) Zurufe und zeigte Menschlichkeit in ihrer schönsten Form. Aber wo Gutes ist, gibt es auch meist Böses. Somit dauerte es nicht lange bis ein Posting ala “Flammenwerfer währe da die bessere Lösung” (das ist die Originalschreibweise) zu lesen war.

Fakt ist… dieses Posting wurde von einem Lehrling in Österreich eines deutschen KFZ-Händlers abgesetzt. Doch nicht ohne Konsequenzen. Der Konzern distanzierte sich von diesem Posting und kündigte kurzerhand das Dienstverhältnis. Warum? Wegen Diskriminierung. Noch dazu offizieller Diskriminierung. Denn Facebook ist eine Plattform wo alles offiziell ist.

Tipp: Das nächste Mal das Hirn einschalten. Gut nachdenken, was man von sich geben möchte. Und dann nochmal gut nachdenken, ob das auch für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Das tut nicht nur einem selbst gut… sondern auch oft Anderen.

Quellen:

 

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RonnyDee
RonnyDee"Wenn du tust, was du immer getan hast, dann wirst du bekommen, was du immer bekommen hast"
Ich blogge hier über alle Themen mit denen ich in Berührung komme. Möchtest du wissen, warum ich so denke was ich schreibe, dann findest du unter "Über mich" mehr Informationen über mich und mein Leben
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